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Der erste diözesane Bericht einer katholischen Aufsicht kommt wieder einmal von der KDSA Ost. Der Tätigkeitsbericht für 2024 ist geprägt von der aktuellen politischen Lage: So deutlich wie keine andere kirchliche Datenschutzaufsicht macht der Diözesandatenschutzbeauftragte Matthias Ullrich Grundrechte, Demokratie und den Beitrag des Datenschutzes dazu stark.
Nach zwei Jahre, in denen massive Defizite vor allem in der verfassten Kirche benannt wurden, scheint 2024 etwas ruhiger gewesen zu sein: Kein neues Rekordbußgeld wie 2023, die geschilderten Fälle sind weitgehend Standardsituationen. Das heißt aber auch: Wer den Bericht liest, hat hinterher einen gut gefüllten Werkzeugkasten, um diesen Standardsituationen zu begegnen.
Das Layout bleibt nordisch nüchtern und blau, das Format wurde etwas verändert. Neu sind graue Kästen mit Hinweisen dazu, was zu den referierten Themen zu beachten ist – kompakt und praxisnah.
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Wenn die Alarmleuchte angeht, sollte klar sein, was man tut, wer es tut und warum. (Foto von Lucas Law auf Unsplash)
Der Fragebogen ist nicht öffentlich, mir wurde er jetzt aber aus Kreisen von befragten Einrichtungen zugespielt. Es handelt sich um ein online auszufüllendes Formular, das grundsätzlich recht kompakt ist. Aus den Fragen lässt sich einiges darüber ablesen, wie ein gutes Verfahren zum Umgang mit Datenschutzverletzungen nach der Vorstellung der Aufsichten aussieht.
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